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Die Wissenschaft sagt NEIN

Der Betrug der Homo-"Ehe"

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Ist Homosexualität wirklich normal? Eine Minderheit, wohlwollend unterstützt von Politik und... mehr
Ist Homosexualität wirklich normal? Eine Minderheit, wohlwollend unterstützt von Politik und Medien, hat eine Ideologie in den Hauptstrom der Gesellschaft manövriert, die insbesondere in Bildung und Erziehung Homosexualität als angeborene, natürliche, unveränderliche „sexuelle Orientierung“ darstellt. Diese Ideologie vertritt auch die These, Homosexualität sei unumkehrbar. Wer sich dieser Lehre entgegenstellt, wird sogleich der Diskriminierung von Menschen bezichtigt, die sich für eine lesbische, schwule, bisexuelle oder Transgender-Lebensweise entschieden haben und diese vehement verteidigen. Die Debatte um die sogenannte „Homo-Ehe“ hat dies beispielhaft gezeigt. Mit unwiderlegbaren Fakten und Argumenten, gegründet auf über mehr als fünfzig Jahre intensiver Forschung, klärt der namhafte Psychologe Dr. van den Aardweg über das ideologisierte Vorgehen einer gesellschaftlichen Minderheit auf und bringt die traurige Realität eines sexuellen Lebensstils ans Licht, der einer Bürger-Mehrheit als Normalität übergestülpt werden soll.
Produkttyp: Buch
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03.08.2020

Dem deutlichen „Ja“ Theo Lehmanns zu diesem Buch schließe ich mich uneingeschränkt an.

Es ist dem Lichtzeichen-Verlag dafür zu danken, dass er – mutig – das bereits 2015 in englischer Sprache erschienene Buch des niederländischen Psychologen in deutscher Sprache verlegt. Van den Aardweg blickt zurück auf eine jahrzehntelange Forschungstätigkeit, und vor allem hat er hunderte Homosexuelle als Berater begleitet. Er weiß, wovon er spricht. Im ersten Kapitel bezeichnet er die Idee der angeborenen Ursachen der Homosexualität als „widerlegten Mythos“. Die wissenschaftliche Forschung nämlich weise in eine andere Richtung. Es sei dem Druck der einflussreichen Schwulen-Lobby zuzuschreiben, dass die klassische und objektiv immer noch gültige Einordung der Homosexualität als Entwicklungsstörung zu einem Normalzustand gemacht wurde. Im zweiten und dritten Kapitel zeigt der Autor, dass sich das Phänomen der Homophilie problemlos psychologisch erklären lässt. Faktoren sind insbesondere mangelnde Identifikation mit dem eigenen Geschlecht, Isolation von Altersgenossen

des eigenen Geschlechts, negative Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil bei Dominanz des andersgeschlechtlichen

Elternteils und Neigung zu emotionaler Labilität. Laut van den Aardweg ist Homosexualität im Grunde eine „neurotische Sexualität, die aus einem auf die Männlichkeit bzw. Weiblichkeit bezogenen Minderwertigkeitskomplex entsteht“. In den Kapiteln vier und fünf beschreibt der Autor das wahre Gesicht homosexueller Beziehungen, die entgegen dem medial und von Kirchenleitungen vermittelten Bild keineswegs auf „Treue, Liebe, Verbindlichkeit und Verlässlichkeit“ basieren, sondern von enormer und oft zwanghafter Promiskuität gekennzeichnet sind. Van den Aardweg kritisiert die Naivität vieler Christen, Pastoren und Bischöfe, die

unwissend oder bewusst blind für die „hässliche Realität des homosexuellen Lebens“ sind. Sehr aufschlussreich sind nicht nur die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien, sondern auch der ergänzende Bericht eines Aussteigers aus der „christlichen“ Homosexuellenbewegung. Das sechste Kapitel schildert die vielfältigen Begleiterkrankungen des homosexuellen Lebensstils. Hier wird unter anderem – durch wissenschaftliche Studien belegt – deutlich, dass die hohe Suizidalität unter Homosexuellen nicht auf

gesellschaftliche Diskriminierung, sondern auf die negativen Auswirkungen der „homosexuellen Neurose“ und die vielfältigen

Gefährdungen und Enttäuschungen des homosexuellen Lebensstils zurückzuführen sind. Das siebte Kapitel deckt die Strategie der „dramatisierten Diskriminierung“ auf, mit der es der Homosexuellen-Lobby gelingt, sich als Opfer der angeblich homophoben Mehrheitsgesellschaft zu präsentieren. Sehr interessant ist die kritische Auseinandersetzung mit der Behandlung von Homosexuellen während der Nazi-Zeit in Deutschland und den Niederlanden. Das nächste Kapitel behandelt den Begriff „Homophobie“, der dazu verwendet wird, um berechtigte Aversionen gegen widernatürliche Praktiken

zu pathologisieren. Es sei ein „Propaganda-Wort“, das geschickt eingesetzt werde, um jegliche Kritik an homosexueller Praxis und der Konstruktion der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ zu unterbinden. In den folgenden Kapiteln wird die Diskriminierung veränderungswilliger Homosexueller durch die Homosexuellen-Lobby (Kapitel 9) und die gleichgeschlechtliche Elternschaft als moderne Form der Kindesmisshandlung (Kapitel 10) thematisiert. Die Fallbeispiele im nächsten Kapitel zeigen eindrücklich die

schweren Traumata auf, die Kindern mit gleichgeschlechtlichen Elternpaaren zugefügt werden. Eines dieser Opfer schreibt: „Die Kinder von gleichgeschlechtlichen Paaren haben einen harten Weg vor sich – das weiß ich, weil ich ihn gegangen bin.“ Vehement sprechen sich die Betroffenen gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare aus. Das vorletzte Kapitel nennt stichpunktartig die negativen Folgen der Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe, während das letzte Kapitel Strategien zur Überwindung der „homosexuellen Ideologie“ aufzeigt. Theo Lehmann schreibt im Vorwort: „Es muss in Deutschland

endlich wieder normal werden, dass die Wissenschaft sich von dem tödlichen Joch der Ideologie befreit. Dazu leistet Dr. van den Aardweg einen gediegenen Beitrag.“ Dem deutlichen „Ja“ Theo Lehmanns zu diesem Buch schließe ich mich uneingeschränkt an.

28.04.2020

Das Wunschdenken der Homolobby

In dieser Zeit ein Buch über das Thema „Homosexualität“ zu verfassen, ist ein Wagnis. Zumal dann, wenn nicht die in der heutigen Gesellschaft geforderte „Diversität“ oder „Homosensibilität“ die Impulsgeber waren. Gerard van den Aardweg, seines Zeichens Psychologe und Psychotherapeut mit dem Fokus auf Homosexualität und homosexuelle Pädophilie, setzt sich seit vielen Jahrzehnten in zahlreichen Artikeln und Büchern wissenschaftlich mit der Materie auseinander. Schon vor über 30 Jahren veröffentlichte der 1936 geborene Niederländer „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen“.

Mit seinem neuesten Werk nun tritt van den Aardweg der vom Zeitgeist und hinterfragten These entgegen, Homosexualität sei eine bloße Spielart der Natur, homosexuelles Verhalten nur eine unter unendlich vielen möglichen Variationen der menschlichen Sexualität. Wer sachlich über diesen Mythos diskutieren will, wird von den Epigonen der Sexualrevolution von 1968 der „Homophobie“ bezichtigt. Doch der Autorstellt sich ihrem „Wunschdenken“ – nicht mit subjektiven emotionalen Ressentiments, sondern auf Grundlage nüchterner Wissenschaft – entgegen. Denn der „treibende Beweggrund“ einer „schwulen Wissenschaft“ (gay science) „ist nicht die Sehnsucht nach Wahrheit und Wissen, sondern vielmehr die revolutionäre Normalisierung der Homosexualität in der Gesellschaft – und wenn dieses Ziel erreicht ist, die Normalisierung anderer sexueller Abweichungen, hauptsächlich homosexueller Pädophilie und Polygamie“. Untrennbar mit diesem Streben verbunden sei „der Wunsch, die normale Ehe zu entwerten und sie ihrer rechtmäßigen Privilegien zu berauben“. Van den Aardweg entlarvt denn auch den „Schwindel der gleichgeschlechtlichen ,Ehe‘“, die er für eine „gefährliche Ideologie“ hält, „die für viel persönliches und gesellschaftliches Leid verantwortlich ist und das Potenzial hat, noch viel mehr Leid zu verursachen, wenn sie nicht in die Schranken gewiesen wird“.

Wissenschaftliche Belege für eine genetische Veranlagung homosexueller Neigungen gibt es nicht, so van den Aardweg. Wesentliche Ursachen dafür seien hingegen rein psychologischer Natur und gingen auf Umweltfaktoren zurück, so etwa auf eine – oft durch eine gestörte Vater-Sohn-Beziehung induzierte – „mangelnde Identifikation mit dem eigenen Geschlecht“, was beim Heranwachsenden zu einer zumindest teilweisen Blockade der emotionalen Reife führt: „Er bleibt im frustrierten Ego seiner Jugendjahre verhaftet, in jenem ,Ich Arme‘ oder ,Ich Armer‘.“ Er bleibe „der egozentrische Teenager der Vergangenheit, mit seinem Selbstbild der Minderwertigkeit und seiner kindischen oder kindlichen Ichbezogenheit. Durch seine Bindung an das Selbstmitleid neigt er dazu, sich als Opfer zu fühlen, sich über jede vermeintlich ungerechte Behandlung zu beschweren, über sich selbst, über andere, über sein Leben, seine Gegenwart, seine Vergangenheit, seine Zukunft zu klagen.“ Der Öffentlichkeit wenig vertraut ist die „Natur homosexueller Beziehungen“, der ein ganzes Kapitel gewidmet ist. So sei die in den Medien verbreitete Darstellung von „treuen“, stabilen lebenslangen homosexuellen Partnerschaften ein euphemistisches Zerrbild der Realität, was der Forderung nach Anerkennung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ Hohn spricht. Vielmehr zeigten Untersuchungen die „enorme Promiskuität“ von praktizierenden männlichen Homosexuellen: „Eine feste Beziehung schwächt die zwanghafte Suche nach (Sexual-)Partnern nicht, sondern verstärkt sie nur noch.“ Übrigens ist dies auch das Ergebnis von Umfragen, das in einem deutschen „Schwulenmagazin“ nachgelesen werden kann. Doch in Kirchenkreisen, die der Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften gegenüber durchaus aufgeschlossen sind, scheinen diese Realien noch nicht angekommen zu sein. Und so feierten Homosexuellen-Aktivisten und -Strategen „die beunruhigende Naivität vieler Christen, Pastoren, Priester und Bischöfe, die anscheinend glauben, dass sexuell aktive Homosexuelle sich nach einer Ehe sehnen, und wenn sie ,verheiratet‘ sind, nach den christlichen Prinzipien der gegenseitigen Verantwortung, Moral und Treue leben werden“. Sie hielten es für „Barmherzigkeit“, sich innerhalb der Kirche für eine gleichgeschlechtliche „Ehe“ einzusetzen, und „stellen sich in ihrer Frömmigkeit vor, das würde homosexuellen Paaren helfen, einander treu zu bleiben, und sie von ungeregelten sexuellen Kontakten abhalten“. In Wirklichkeit leisteten sie mit ihren Vorschlägen der homosexuellen Promiskuität nur Vorschub. Sie spielten die Rolle der „nützlichen Idioten“ für eine homosexuelle Ideologie, die für die echte Ehe zwischen Mann und Frau nur „Hass“ übrighabe: „aus Eifersucht, verletztem Stolz, Rebellion, Minderwertigkeitsgefühlen, und um die Stimme des Gewissens tief in sich mundtot zu machen“.

Im Gegensatz zu der von homosexuellen Lobbygruppen aufgestellten Diskriminierungstheorie, eine niedrigere Lebenserwartung infolge von bei Homosexuellen im Schnitt häufiger anzutreffenden psychischen und körperlichen Erkrankungen sei das Ergebnis von Diskriminierung seitens einer intoleranten Gesellschaft, stehen mehrere Studien, die die Ursachen tatsächlich in der Promiskuität oder Sexsucht der Betroffenen verorten. Weitere Kapitel befassen sich mit der
gleichgeschlechtlichen Elternschaft als „einer modernen Form der Kindesmisshandlung“, Kapitel 12 schließlich wagt einen Ausblick auf die Frage „Was wird der Legalisierung der gleichgeschlechtlichen ,Ehe‘ folgen?“

Van den Aardweg belegt die von ihm angeführten Fakten mit Verweisen auf internationale Studien. Der Autor trägt mit seiner Arbeit zu einer wichtigen Aufklärung über eine oftmals geleugnete Realität bei. Empfohlen sei die Lektüre nicht nur allgemein interessierten Lesern, sondern insbesondere auch Kirchenvertretern, die einen Überblick über aktuelle wissenschaftliche Belege für eine Ablehnung kirchlicher Segnungen suchen. Die Vorworte steuerten Pfarrer Theo Lehmann und Professor Andreas Laun bei.

Artikel aus "Die Tagespost" vom 23.04.2020

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