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Kanarienvögel

Gesundheitsrisiken durch Ausscheidung und Übertragung genbasierter Impfstoffe

Buch

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Inzwischen weiß wohl fast jeder Interessierte, dass es Nebenwirkungen bei den genbasierten... mehr
Inzwischen weiß wohl fast jeder Interessierte, dass es Nebenwirkungen bei den genbasierten Covid-19-Impfungen geben kann.
Kann es aber sein, dass die Impfung eines Menschen mitunter negative Auswirkungen auf Mitmenschen haben kann? Ist eine Ausscheidung (Fachausdruck: „Shedding“) und Übertragung tatsächlich möglich?
Wenn ja, wie hoch sind die Risiken, wenn man sich den Ausscheidungen von geimpften Menschen aussetzt? Und warum wollen die Gesundheitsbehörden von allem nichts wissen?
Annette Lein gehört zu den hypersensiblen Menschen, die bei Kontakt zu Covid-19-Geimpften teils massive Krankheitssymptome entwickeln - bis heute. Doch hat sie sich dadurch nicht entmutigen lassen. Inwiefern spielt hier ihr christlicher Glaube eine Rolle? Sie fasst in diesem lösungsorientierten Buch nicht nur das bisherige Wissen zu diesem Phänomen auf verständliche Weise zusammen, sondern lässt den Leser auch an ihrem persönlichen Ergehen während der „Corona-Zeit“ teilhaben. Viele Fallberichte zeigen: Shedding ist real!

304 Seiten, Hardcover
Produkttyp: Buch
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14.08.2025

Folgen, die Schmerzen

Das Thema „Shedding“ – die mögliche Ausscheidung und Übertragung von Inhaltsstoffen genbasierter Covid-19-Impfstoffe – ist in der öffentlichen Debatte weitgehend tabuisiert. Annette Lein wagt es, diese Thematik aufzugreifen und aus einer persönlichen wie fachlichen Perspektive zu beleuchten. Ihr Buch Kanarienvögel will nicht nur informieren, sondern auch warnen – und gibt Betroffenen eine Stimme, die sich in offiziellen Statistiken und öffentlichen Stellungnahmen oft nicht wiederfinden.

Wer ist die Autorin?
Annette Lein, Jahrgang 1974, ist ausgebildete pharmazeutisch-technische Assistentin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Sie arbeitet heute als Ernährungsberaterin für Zivilisationskrankheiten und Lektorin. Persönlich betroffen durch gesundheitliche Reaktionen im Kontakt mit Geimpften, verbindet sie fachliche Kenntnisse mit ihrem christlichen Glauben, um die Thematik verständlich und lösungsorientiert darzustellen.

Worum geht’s?
Das Buch gliedert sich in zwei große Teile: Zunächst legt die Autorin Grundlagen, Definitionen und medizinische Hintergründe dar. Sie erklärt den Begriff „Shedding“ auf Basis regulatorischer Dokumente und zeigt, warum er nicht mit „Biodistribution“ verwechselt werden darf. Dabei werden mögliche Symptome, Übertragungswege und Risikogruppen thematisiert. Lein schildert ihre eigenen Beobachtungen und die von anderen Betroffenen – stets im Spannungsfeld zwischen persönlichen Erfahrungen und wissenschaftlicher Prüfung.
Im zweiten Teil folgen detaillierte Fallberichte. Sie reichen von Alltagsbegegnungen über berufliche Kontakte bis hin zu Situationen, in denen Betroffene konkrete Strategien zum Selbstschutz entwickelten. Diese Fallgeschichten machen den Kern des Buches aus: Sie zeigen, wie Menschen auf wahrgenommene gesundheitliche Reaktionen reagieren, welche Maßnahmen sie ergreifen und welche Herausforderungen sie dabei erleben.
Lein verknüpft dies mit einem Appell, ernsthaft über mögliche Risiken genbasierter Impfstoffe und deren Ausscheidung zu forschen, und kritisiert die Zurückhaltung offizieller Stellen.

Was gibt es Kritisches?
Das Buch ist stark subjektiv geprägt. Die wissenschaftliche Datenlage zum Thema „Shedding“ ist nach wie vor dünn, und viele geschilderte Erfahrungen sind anekdotischer Natur. Kritische Leser werden bemerken, dass die Argumentation streckenweise mehr auf persönlichen Wahrnehmungen und Fallberichten als auf breit anerkannten Studien beruht. Zudem ist die klare Positionierung gegen genbasierte Impfstoffe im gesamten Tonfall erkennbar, was die Zielgruppe einschränken könnte.

Wer sollte das Buch lesen?
Das Buch richtet sich vor allem an Menschen, die persönliche gesundheitliche Veränderungen nach Kontakt mit Geimpften erlebt haben, an Impfkritiker, an Fachleute im Bereich Gesundheit, die sich mit selten thematisierten Fragestellungen befassen, sowie an Leser, die offen für kritische Auseinandersetzungen mit offiziellen Impf-Narrativen sind. Christen und konservative Impfkritiker finden hier eine Darstellung, die auch den Glaubensaspekt einbezieht.

Was bleibt?
Annette Lein will mit Kanarienvögel sensibilisieren: für mögliche, bislang nicht ausreichend untersuchte Auswirkungen genbasierter Impfstoffe auf die Umgebung. Sie verbindet persönliche Betroffenheit mit fachlichem Hintergrundwissen und plädiert für mehr Forschung, mehr Transparenz und den Mut, unbequeme Fragen zu stellen.

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